4 Mädels in Barcelona.
April 15, 2008
Sätze bilden 1.
März 21, 2008
Die Jungs spielen Frisbee im Schnee.
Astrid hat Magda einen iPod nano in schwarz in London, England, gekauft.
Magda ist not so amused über hell und anderes.
Indiskretion schadet dem Klima.
Ostern kommt. Niemand da.
Die Frau im lila Pelzmantel sollte sich einen Spiegel zulegen. Rasch.
Manche Leute sind einfach nur beschissen.
Manchmal braucht man länger um zu begreifen, wie beschissen manche Menschen sind.
Oft ist das Leben ungut.
Manchmal ist das Leben gut.
Neue Mukke wäre gut.
Hallo du Frühling du.
Februar 25, 2008
Miss Lockerlässig.
Februar 21, 2008
Ach Miss Wanna be Miss Lockerlässig. Was tut man da? Was tut man, wenn er weggeht – um die Welt zu finden und sich selbst? Was tut man da? Was tat und tut er? Ist er da? Ist er der Mensch, den du dir für dich wünscht? Ist er dieses eine special package für dich – oder ist er es nur fast? Ist er es fast, weil er sich selbst doch viel lieber mag als dich? Viel zu lieb, als ob da noch reichlich übrig bleiben würde? Und wenn es nicht um das reichlich geht – sind es gute Momentaufnahmen oder eine gute Zeit? Ist er verständnisvoll, gerecht und fürsorglich? Respektiert er dich? Und ist Respekt nicht viel mehr, als ab und an ein gutes Gespräch mit einem guten Fick? Wäre es nicht viel respektabler, sein Bett mit nur einer Person zu teilen? Wäre es nicht auch respektabel, nicht die Nächte durchzufeiern? Und wär es auch ein Zeichen des Respekts – den Beruf jener Person ernst zu nehmen – die als einzige in dieser Gemeinschaft einen hat? Ist es Respekt, nur zu nehmen und niemals oder seltenst – um nicht zu verurteilen – zu geben? Und ist Respekt nicht einer der Grundsteine der Liebe? Und ja tut es weh. Und ja ist es scheiße – aber wäre es nicht vielleicht ohnehin so gekommen? Ohne Reise und Selbstfindung, ohne ICH ICH ICH – das ohnehin schon IMMER da war? Wäre das schön geworden, oder besser?
Wollen wir nicht alle die Nummer 1 sein? In einem Tross von Menschen, die jeder von uns kennt, wollen wir da nicht ganz vorne stehen, wenns ums verteilen von Liebe, Zeit und Geborgenheit geht. Verständnis und Vertrauen?
Liebe Miss Wanna be Miss Lockerlässig – können wir mal temporär auf das lockerlässig scheißen und das tun was wir wollen: Weinen und trinken. Verarbeiten und reflektieren. Weiter machen und uns mal ein paar Minuten auf uns selbst, und nur darauf konzentrieren. Ich fänds fein.
Manchmal, da fühlt man mit. Mit den anderen, mit den Lieben. Mit den Liebsten. Weil Sies doch sind: diese speziellen Personen, diese guten Menschen im Leben. Absolutly special. Und wenn man mitfühlt, wütend und traurig wird, es einem in den Fingern juckt, dann denkt man auch an die Liebsten, die man verloren hat. Die man lieben gelernt hat, und von denen man sich nun entlieben muss. Und dabei gehts nicht um dumme Mädchen-Scheiß-Freundschaften. Nicht um Beziehungen. Es geht um diese Menschen, die triffst und du weißt es. Es ist dieser selbe Blick. Dieser Spiegel, in dem man sich wiederfindet. Dieses Verständnis. Grundlos ist es da. Aber es ist da. Und gut ists. Gut wars. Traurig jetzt. Wo man aneinander vorbeigeht und niemals jemand auf die Idee kommen würde, dass es einmal so war. Speziell. Zumindest für mich. Vertrauen war da da. Ganz viel war da da. Und ganz viel ist jetzt weg. Wenn man nicht der Typ für intensive Bindungen ist, dann tut das noch mehr weh. Weil man sich ja geöffnet hat. Und alles was man gewonnen hat, ist weg.
Aber was soll man machen? Was soll sie machen? Wegzappen? No way. Das gelingt selbst jetzt noch nicht. Und jetzt ist 3 Monate nach der Tragödie. Ja, Tragödie trifft es. Ja. So ist es. Aber was soll man machen? Was soll sie machen?
Nichts macht sie. Blöd, sie weiß. Aber sie weiß auch: Alles andere würde nichts bringen. But Mr. H., wissend, dass du hier nicht mehr vorbeischaust: New slang, The Shins.
Call me Feivel – and everything is okay.
Februar 11, 2008
Wisst Ihr was schön ist? Schön ist es, mit seinem Menschen herumzuhängen. So einfach so. Bloß so. Dabei ein bisserl Anzeigen machen. Anschließend ein Pokerspiel in Angriff nehmen.
Nach Utensilien suchen. Schließlich hab ich immer ein Pokeraccessoire. Fixstarter: Allibert, die Go for Gold Pokerbrille. Diesmal aber: Das Soldatenkäppchen. Also spielten gestern Feivel Wonderboy Mäusesoldat (Jaja, Tenacious D) und Ron Yankee Jambo, der Kriegjournalist mit grauem Hut und Fliegerabzeichen, gegeneinander Poker. Und gut wars. Dazu muss man sagen, dass Feivel in diesem Duo der kleine Querulant ist, Ron hingegen ein Prolojournalist, der keinen geraden Satz rausbringt. „Aber Hauptsache ein Fliegerabzeichen haben.“
Wie wohl andere Menschen ihre Sonntagabende verbringen?

Was für eine Hure von Tag.
Februar 5, 2008
Vorm großen neuen Kunden soll SIE präsentieren. SIE, die nicht mal gern Skripte vorliest. SIE, die sich einmal überwunden hat und es blöder Weise nicht schlecht gemacht hat. SIE, die ein Hosenschisserling ist. SIE, die grad gar keinen Kopf für sowas hat. SIE, die nicht mag. SIE, die die immer größer werdende Angst nicht mehr unter Kontrolle hat. SIE, die doch nur ein klitzekleiner Werbezwerg bleiben möchte. SIE, die Verantwortung gar nicht so gern mag. SIE, die den Konjunktiv hasst und plötzlich zu lieben lernt.
Verdammt.
Und Vorstand. Welche Größe ein einziges Wort plötzlich bekommen kann…
Alles fürn Arsch. Auf in die Röhre, Göre! Verdammter Dreck. Wie kann ein beschissenes Telefonat mit jemanden, dessen Namen ich nicht einmal kenne, alles alles kaputt machen? Hä? Kann mir das mal bitte einer erklären. Verdammter Dreck.
Arschwelt.
On my Magical Mystery Tour.
Februar 5, 2008
Manchmal, da ist man müde und zwider, aber es macht nix. Da kann man nicht schlafen, aber es ist gut. Da geht zu viel und doch nix weiter, aber das ist in Ordnung. Hallo! du neue Gelassenheit du. Man bekommt alles hin.
Ungewohnt gut ist das. Man weiß plötzlich, welche kleinen bösen Tierchen im Magen wohnen, hat keine Angst mehr vorm Röngten. Man geht auf Dinge, die Studentenball heißen und eigentlich doch nur ein Schulball sind. Man trägt lila Strümpfe, tauscht vor der Eingangstür die braunen Stiefelchen gegen hochhackige Pumps aus Berlin, trägt das verdammt hotte kleine Schwarze und ist mit dem Mann unterwegs. Man fühlt sich gut. Man war über 3 Jahre nicht mehr hier. Menschen stellen sich höflich, fast schon förmlich vor, nicht wissend, dass sie einen kennen, um Sekunden später verblüfft rot anzulaufen, den Fehler zu korrigieren und nochmal ein Auge auf einen zu werfen. Man kauft – wie früher – schon Lose. Man gibt sich diesem Treiben mit etlichen Bieren und Vodka hin. Man gewinnt. Man geht auf die Bühne. Alle schauen Sie. Diese verdammte Hornschaft. Ja, ihr Menschen ihr. Ja. Das ist sie. Und sie ist mit DEM Mann da. Und ja, fuck you, sie sieht gut aus. Und gut ists.
Man verlässt Vergangenheit und Gesellschaft, um noch tiefer einzutauchen. Man spielt im Hinterzimmer Billard. Man kanns noch. Aber nicht mehr so gut. Man liegt sich in den Armen. Man wird geliebt.
Man geht in dieses Haus zurück, wo ein wedelnder Hund drei Jahre später heulend und glücklich springt, weil das Mädchen wieder da ist. Man ist älter. Man genießt Respekt. Gesunden. Man ist wieder da.
Und mit dem wunderbarsten, dreckigsten Grinsen in meinem Gesicht sag ich euch: Ihr könnt mich alle mal. Dankeschön. Es hat mich sehr gefreut.
Auf dann.
Börga sagt ich muss.
Januar 22, 2008
Mir ist langweilig. Tage, an denen du in der Arbeit kaum atmen kannst, anschließend die Wohnung halbherzig säuberst und die Waschmaschine bedienst, drehen auf. Also einen. Also mich. Und der Mann ist nicht da. Essen. Mit Mutter. 100 Gänge mit Trapez-fliegenden Menschen. Naja. Wers mag… Witzig alle Mal.
Morgen Kleines. Und Börga. Börga wird ihr Geschenk wieder nicht bekommen. Magda ist zu faul es mitzunehmen. Aber sie wird kochen und Börga wird sich freuen. Pfff. Diese blöde Waschmaschine wird nicht fertig. Der unnötige Fernseher zeigt auch nur Mist. Lesen? Nö, keine Lust nach einem Computermonitortag. Denken ist heut nicht mehr drin.
Ui. Ich fahr auf ein Festival. Das hier nämlich: Roskilde-Festival sehr fein, glaub ich. Sehr fein. Mit feinen Leuten. Lieben Leuten. Guten Leuten.
Magda hat ein MacBook. Es ist das aller Beste und Schönste. Unglaublich. Liebe auf den ersten Blick. Und jetzt ist es endlich meins. Meins meins meins. YES!
MacBook, i luv u. Mann, i miss u. Börgi, i cortez u.
sodala. und baba.
weil sonst? Sonst ist nichts. Ui, doch! Hehe. Dieses Wochenende wird eine Zeitreise. Schülerbälle in Kleinstädten haben diesen gewissen, besonderen Flair. Vor allem, wenn man sich seit 3 Jahren nicht mehr Blicken ließ.
Wir werden sehen…
Can’t get u out of my head.
Januar 8, 2008
Ich mag keine Busse. Ja, eh schön wenn man rausschauen kann. Unschön wenn sich 3 Leute auf dich drauf lehnen, weil das 13A Monster mal wieder überfüllt ist. Unschöner, wenn eine Kurve kommt. Und noch eine und noch eine. Und alle fallen sie in deine Richtung.
Und dann soll ich Sportübertragungen schauen. pfff und mann-o. Eh. Wenn man Intersport macht sollte man halt. Sollte! Danke Konjunktiv. Nö Nö. Das werd ich wohl lassen.
Aber alles in allem ist es gerade sehr angenehm hier, auf der B-Seite. Und gut. Gut im Kopf. Und gut im Bauch. Momentan.
Und gute Röntgen. Und besserer Magen. Und interessant: Gestern hab ich leicht radioaktives Zeugs geschluckt. Und interessanter: heute hab ich Blasenentzündung. Mistzeug. Und am ekeligsten: Der Neutralisator dazu. Aber was solls. So lang ich nicht in die Röhre muss, ist doch alles bestens, oder? Gute Gehirnschwingungen hat sie, sagte das EEG. Aber nun, Fräulein, nun fahren wir sie doch in die Röhre. FU.
Und eines weiß ich jetzt noch: Ärzte machen einen erwachsener. Viel erwachsener.
und: Thank god for The Beatles. „While my guitar gently weeps“. Dankesehr!
Ich hasse Pferde und das Leben. Und ich hasse beide nicht nur, weil dieses scheiß Leben kein scheiß Ponyhof ist. Da glaubst du es rennt, und hast mal wieder etwas gekittet im Leben, dass dieses beschissene Boot nicht untergeht. Und Plötzlich kommt ein Wasserschwall von der anderen Seite. BAM!
Und du ertrinkst.
Pferde sind das allerletzte, wenn ihr mich fragt.
Headline.
Dezember 5, 2007
Dies ist ein Blindtext. Er dient nur als Platzhalter für den eigentlichen Textinhalt, der zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt ist. Der Blindtext hat eine bestimmte Länge, damit ein realistischer Eindruck von Textfluss entsteht. Wenn Sie bis hierher gelesen haben, sollten Sie jetzt aufhören denn nun wiederholt sich der Text.
Happy me.
Dezember 3, 2007
Brunchen, spazieren, Sissikappele sehen.
Baumkreis, Houmus, Kopfhörer in grün.
Scrabble, Tekken, Feiern gehen.
Ach es kann so schön sein. So oft.



