Hin und wieder trennt man sich von Menschen. Und ja, es ist wie der ausgesetzte Golden Retriever, man lässt sie am Straßenrand stehen, wirft schnell die Tür ins Schloss und drückt, ohne sich umzudrehen, das Gaspedal durch. Mit 500 in die Zukunft.
In eine andere. In eine, die man sich nicht schon seit 10 Jahren ausgemahlt hat. In eine „was weiß ich für eine“.
Und warum? Weils das einzig richtige ist. Das einzig beständige und das einzig sinnvolle.
Punkt und aus.
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I really tried…und dann kam wieder alles anders. Konsequenz ist das große, verhasste Fremdwort. Und wieder bricht Krieg aus, Vernunft gegen Emotion. Und die Vernunft ist so verdammt einsam, so hart zu sich selbst. Und zu mir erst. Verdammt. Ich war so kurz davor. Ist das des Schicksals Masterplan oder bin ich einfach nur lethargisch?? Bequem, ein Gewohnheitstier?
Ich weiß es echt nicht.
Aber das Gefühl war gut. Richtig und glücklich.
Und jetzt wart ich auf den Verstands-Hangover nach dem Emotions-Rausch.
Sorry for Zumüllung, aber es hat halt grad so gut gepasst…
meine lieblingsmädls,
ich glaub wir müssen mal wieder was trinken in meiner Küche.
Hier is viel zu viel unausgesprochener Seelenmüll.
Hab euch lieb.